Heute schon an Morgen denken:

Beratung zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

WIR ÜBER UNS

Die Hospizgruppe Borgholzhausen e.V. besteht zur Zeit aus 58 Mitgliedern. Davon sind achtzehn Personen als Ehrenamtliche und zwei Personen als Hauptamtliche in der Sterbe- und Trauerbegleitung tätig. Unsere Gruppe besteht seit 2006, im Jahr 2008 haben wir uns mit der Hospizgruppe im südlichen Landkreis Osnabrück zusammen geschlossen.

In der Hospizarbeit geht es um die zugwandte Begleitung und Unterstützung von Menschen, die sich auf der letzten Wegstrecke ihres Lebens befinden. Wir sind für Schwerkranke und Sterbende und deren Nahestehenden da, egal ob Zuhause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus.

Die Hospizbewegung trägt dazu bei, dass die Menschen dort versterben können, wo sie es sich wünschen, mit der bestmöglichen medizinischen und pflegerischen Versorgung, sowie einer liebvollen umsorgenden Begleitung.

Alle für unseren Verein in der Sterbe- und Trauerbegleitung eingesetzten Ehrenamtlichen sind für diese Aufgabe speziell ausgebildet und nehmen an regelmäßigen Schulungen teil.

Wir arbeiten konfessionsübergreifend und unterliegen in unserer Tätigkeit selbstverständlich der Schweigepflicht.


HOSPIZBEGLEITUNG

„Du zählst, weil Du da bist. Und Du wirst bis zum letzten Augenblick Deines Lebens eine Bedeutung haben.“
von Cicely Saunders

Hospizarbeit bedeutet die ambulante oder stationäre Begleitung und Unterstützung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase.

Wir bieten an:
– für Betroffene da zu sein

– Hoffnungen und Ängste mitzutragen
– mit Ihnen zu sprechen oder nur zu zuhören
– miteinander zu schweigen
– je nach Situation zu helfen – Nahestehende unterstützen und entlasten

Wir besuchen und begleiten Menschen, die oft nur noch eine begrenzte Lebenszeit vor sich haben.
Das kann im häuslichen Umfeld sein, aber auch in einem Krankenhaus oder in einem Alten- bzw. Pflegeheim.
Unsere Besuche werden in individueller Absprache organisiert: Zuhören, Gespräche führen, Vorlesen, oder Ähnliches – wir haben Zeit, um Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen und Zugehörige zu entlasten.
Es ist uns ein wichtiges Anliegen, das Thema Sterben, Tod und Trauer als Teil des Lebens zu sehen. Sie können unser Angebot der Begleitung kostenlos und unabhängig von Konfession, Nationalität und Alter nutzen. Wir unterliegen in unserer ehrenamtlichen Tätigkeit der Schweigepflicht!

TRAUERBEGLEITUNG

„Wenn ich jetzt mit jemanden reden könnte!“   Der Verlust eines geliebten Menschen löst die widersprüchlichsten Gefühle in uns aus, die Welt verändert sich von heute auf morgen völlig. Manchmal, wenn die Gefühle zu stark werden, ist es hilfreich, mit jemandem reden zu können.

Wir beraten Sie unverbindlich und danach entscheiden Sie, ob und welche Unterstützung Sie in Anspruch nehmen möchten.



Terminabsprache: 05425 955199 oder 0151 17777369

BERATUNG

Was versteht man unter einem Palliative Care Beratungsdienst?

Der Begriff „palliativ“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Mantel“ beziehungsweise „bemänteln“ oder „umhüllen“.

Palliative Versorgung bedeutet die ganzheitliche Begleitung, Pflege und medizinische Behandlung von Menschen, deren Leiden gelindert werden sollen, aber nicht mehr geheilt werden können. Zum Wohle der Betroffenen und ihren Nahestehenden bilden viele Beteiligte (Pflegende, Ärzte*innen, Hospizdienste u.v.m)  in konstruktive Zusammenarbeit ein Netzwerk.

Palliative Care soll das individuelle Wohlbefinden steigern und Sicherheit und Geborgenheit in allen Stadien des Sterbens vermitteln.

Was bieten wir?
Allgemeine Informationen rund um das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
– Hilfe bei der Erstellung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmachten – Gesprächsbegleitung nach §132gSGB V, Vorsorgeplanung am Lebensende (BVP)
– Beratungsgespräche bei schwierigen Versorgungsproblemen und beim Aufbau eines Betreuungsnetzes

Jedes Gespräch wird selbstverständlich vertraulich behandelt. Zielgruppen:
Wenn Sie selbst schwerst erkrankt sind, sich in der letzten Lebenszeit befinden und Hilfe benötigen; wenn Sie Angehöriger eines unheilbar Kranken sind und an Ihre Grenzen stoßen; wenn Sie in einem Seniorenheim, Krankenhaus oder Hospiz arbeiten und sich um einen Patienten sorgen oder wenn Sie ehrenamtlicher Hospizbegleiter werden möchten:

Terminabsprache: 05425 955199 oder 01551 17777369

EHRENAMT

Die Begleitung schwerstkranker und sterbenden Menschen und ihrer Zugehörigen ist seit der Gründung des ersten stationären Hospizes in London(1967) durch Cicely Saunders, verbunden mit der Tätigkeit ehrenamtlicher Hospizbegleiter.

Zu den vier Säulen der Hospizarbeit gehören die palliativmedizinische, die palliativpflegerische, die spirituelle und die psychosoziale Begleitung. Für die zwei zum Schluss genannten, ist die Mitarbeit Ehrenamtlicher von großer Bedeutung.

Die Aufgabengebiete können sehr vielschichtig sein und sind immer an den Bedürfnissen und Wünschen des zu Begleitenden und seiner Nahestehenden ausgerichtet.

Um dieser Aufgabe und auch sich selbst gerecht zu werden, bedarf es einer gründlichen und intensiven Vorbereitung.
Die Befähigungskurse für ehrenamtlich Mitarbeitende der Hospizgruppe Borgholzhausen e.V. beinhalten:

Basiskurs: 20 Unterrichtsstunden
Aufbaukurs: 80 Unterrichtsstunden

Die ausgebildeten ehrenamtlichen Hospizbegleiter treffen sich einmal monatlich zu einem Reflexionsabend.

Der nächste Basiskurs beginnt am 26.08.2021 Der Unterricht findet in Dissen und Borgholzhausen statt.

Weitere Informationen und Anmeldungen unter Telefon: 05425 955199
oder 0151 17777369

Schulungs- und Weiterbildungsangebote

Für all unsere Schulungs-und Weiterbildungsangebote ist eine Anmeldung erforderlich:
info@hospizgruppe-borgholzhausen.de oder 05425/955199

Palliative Praxis

In der häuslichen und stationären Pflege kommt den betroffenen Menschen noch zu wenig palliative Hilfe und Sterbebegleitung zugute. Das liegt oft auch daran, dass viele Mitarbeiter nicht über spezielle, für die Begleitung alter Menschen geeignete Fachkenntnisse verfügen. Eine palliative Versorgung und Begleitung ist noch allzu häufig auf die Anwendung durch Spezialisten angewiesen, so dass sich eine Palliative Praxis dort, wo alte Menschen leben und sterben, noch nicht durchsetzen konnte. Dies gilt auch für die wachsende Gruppe der Demenzkranken und die eine spezielle Form der Palliativversorgung benötigt. Vor diesem Hintergrund hat die Robert-Bosch-Stiftung zusammen mit ausgewiesenen Experten das interdisziplinäre Curriculum Palliative Praxis entwickelt. Dieses Curriculum berücksichtigt die notwendige Zusammenarbeit der Berufsgruppen, die im Versorgungsprozess beteiligt sind, ebenso auch den jeweiligen Kenntnisstand der Schulungsteilnehmer. Die Schulung erfolgt nach der Storyline-Methode. Es handelt sich um eine zertifizierte Fortbildung der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und des Deutschen Hospiz- und PalliativVerband e.V.

Termin und Ort

5×8 Unterrichtseinheiten als Block- oder Staffelseminar
Inhousschulung oder Büro der Hospizgruppe

Trauer im Betrieb

Bestehen in Ihrem Betrieb die Zeit und der Raum über solche Ereignisse zu sprechen? Können Betroffene offen über die Auswirkung von belastenden Verlusten sprechen? Ein offener Umgang mit den Themen Sterben, Tod, Trauer und Trösten wirkt sich positiv auf das Betriebsklima und somit auch auf die Motivation und Zufriedenheit der Betriebsangehörigen aus. Unternehmen, die sich frühzeitig auf solche schweren Situationen vorbereiten, können längere Arbeitsausfälle vermeiden.

Termin und Ort

2×8 Unterrichtsstunden Inhouseschulung oder Büro der Hospizgruppe

Hospiz macht Schule

Das Projekt „Hospiz macht Schule“ wurde 2005 von der Hospizbewegung Jülich e.V. im Rahmen eines Bundesmodellprojektes initiiert. Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt war von Anfang an ein voller Erfolg. Seit 2007 wird „Hospiz macht Schule“ durch die Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH evaluiert und weiterentwickelt. Bisher haben über 650 Projektwochen an Grundschulen in der BRD stattgefunden.

Die die Bundes-Hospiz-Akademie gGmbH ist auch für die Ausbildung der Ehrenamtlichen verantwortlich, die dann „Hospiz macht Schule“ als eine 5 Tägige Projektwoche in Grundschulen in den Klassen 3-4 durchführen können.

 In dem Konzept der Projektwoche Hospiz macht Schule gehen mindestens fünf oder 6 Ehrenamtliche der Hospizgruppe Borgholzhausen für fünf Tage gemeinsam als Team in eine Schulklasse. Die Projektwoche hat an jedem Tag einen neuen Themenschwerpunkt. Diese sind:

1. Tag: Werden und Vergehen – Wandlungserfahrungen
2. Tag: Krankheit und Leid
3. Tag: Sterben und Tod
4. Tag: Vom Traurig-Sein
5. Tag: Trost und Trösten

Termin und Ort

5×3 Unterrichtseinheiten
Termine nach Absprache

Befähigungskurs Hospizarbeit

Der Befähigungskurs besteht aus einem Basiskurs (20 Unterrichtsstunden) und einem Aufbaukurs (80 Unterrichtsstunden).
Zielgruppe sind Personen, die bereit sind, eine hospizliche Haltung zu entwickeln, d.h.:
– sich persönlich mit den Themen Krankheit, Sterben, Tod, Verlusterfahrung und Trauer auseinanderzusetzen;
-eigene Erfahrungen und die anderer zu reflektieren und zu respektieren;
– sich auf das Lernen in der Gruppe einzulassen;
– sich an den Bedürfnissen der schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihren Nahestehenden zu orientieren und das eigene Handeln danach auszurichten;
– verbindlich und verlässlich im Rahmen der Strukturen eines ambulanten Hospizdienstes mitzuwirken.

Kursleitung

Ingrid Stolte, Dipl.-Sozialpädagogin, Koordinatorin, Palliativ Care Fachkraft für soziale Bereiche, Kursleitung Palliative Care, Moderatorin für Palliative Praxis
Astrid Graf, Pflegefachkraft, Koordinatorin, Palliativ Care Fachkraft für Pflegende
Monika Riepe, Dipl.-Pflegepädagogin
Koordinatorin, Palliativ Care Fachkraft für Pflegende, Kursleitung Palliative Care, Moderatorin für Palliative Praxis

Termin und Ort

Termine für 2022 auf Anfrage

Kosten

Basiskurs: 50,00 €
Aufbaukurs: 175,00 €

Veranstaltungen

für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung unter:
info@hospizgruppe-borgholzhausen.de oder 05425/955199 
erforderlich



    Letzte Hilfe
    Das Kleine 1×1 der Sterbebegleitung
    Link zur Webseite


    Das Lebensende und das Sterben machen uns als Mitmenschen oft hilflos. Obwohl die meisten Menschen sich wünschen Zuhause zu sterben, stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern oder Pflegeheimen.
    Wir bieten einen Basis-Kurs zur Letzten Hilfe am Lebensende an, in dem Bürger*innen lernen, was sie für ihre Mitmenschen am Ende des Lebens tun können.
    Wissen um Letzte Hilfe und Umsorgung von sterbenden Menschen muss wieder Allgemeinwissen werden.

    Zielgruppe

    Angehörige und alle Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten.

    Referentinnen

    Bianca Michler
    Pflegefachkraft Palliative Care, Pflegefachkraft
    Anästhesie und Intensivmedizin, Pflegeberaterin und Pflegetrainerin,
    beschäftigt in der familiaren Pflege am EvKB,
    Kursleitung für Letzte Hilfe Kurse, Herford
    Monika Riepe
    Diplom-Pflegepädagogin, Koordinatorin, Pflegeexpertin Schmerzmanagement,
    Palliative Care Fachkraft für Pflegende, Kursleitung Palliative Care,
    Moderatorin Palliative Praxis, Kursleitung für Letzte Hilfe Kurse, Borgholzhausen

    Veranstaltungsort

    Büro der Hospizgruppe Borgholzhausen e.V., Tanfanastr. 2, 33829 Borgholzhausen

    Kosten

    Die Veranstaltung ist kostenfrei

    Termin

    Mittwoch, den 12.01.2022
    10:00-15:00 Uhr



      Was ist eine gesetzliche Betreuung?


      Ca. 40% aller Bundesbürger*innen leben in einem Singlehaushalt. Im Falle einer gesundheitlichen Vorsorgeplanung, besonders bei dem Verfassen einer Vorsorgevollmacht, fehlt es an vertrauenswürdigen Zugehörigen, die die Aufgabe einer*s Bevollmächtigten übernehmen können oder wollen. Bei fehlender Vorsorge greift das Bundes-Betreuungsgesetz. Das Ziel des Betreuungsrechts ist es vor allem, dem betreuten Menschen ein selbstbestimmtes Leben unter Achtung seiner Grundrechte zu ermöglichen. Für die Angelegenheiten, die sie*er ganz oder teilweise nicht mehr eigenverantwortlich regeln kann, bekommt ein Erwachsener einen Betreuer oder eine Betreuerin als gesetzlichen Vertreter*in. Sie*er soll ihn in dem hierfür erforderlichen Umfang persönlich betreuen. Dieser im Gesetz verankerte hohe Anspruch erfordert eine passgenaue Vermittlung eines geeigneten Betreuers*in. Gerade hier sind die Betreuungsvereine ein bedeutendes und unverzichtbares Element in der Umsetzung des Gesetzes. Sie spielen ganz besonders im Vorfeld der Betreuungsermittlung eine wichtige Rolle. Sie sind unverzichtbar bei der Betreuungsvermittlung und kompetente Partner bei der Betreuungsdurchführung.
      Zurzeit existieren in Deutschland etwa 840 Betreuungsvereine.

      Zielgruppe

      Alle Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten.

      Referentinnen

      Astrid Peters
      Dipl.-Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin,
      Geschäftsführung Betreuungsverein Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Ortsverein
      Gütersloh

      Veranstaltungsort

      Kreisfamilienzentrum im Bürgerhaus (Raum 3), 1. Etage,
      Masch 2a, Borgholzhausen

      Kosten

      Die Veranstaltung ist kostenfrei

      Termin

      Montag, 7. Februar 2022, 19.00 Uhr


        Der Koffer der Erinnerungen –
        biografisches Erzählen


        Ein Leben hinterlässt Spuren. Diese Spuren können zu erzählten Bildern und Geschichten werden. Und wer erzählt, der erkennt sich als Mensch, als Individuum, als Akteur. Wer sich aktiv fühlt, gewinnt Lebensqualität und Lebensfreude. So ist das Erzählen für uns eine grundlegende Kommunikationsart.
        Inhalte:
        In dieser Fortbildung werden verschiedene Methoden zur Entwicklung biographischer und improvisierter Geschichten vorgestellt und ausprobiert, dabei werden verschiedene Ideen entwickelt, Geschichten festzuhalten und erlebbar zu machen

        Zielgruppe

        Mitarbeitende der Hospizarbeit, Mitarbeitende in der Pflege/Betreuung und Alltagsbegleitung.

        Referentin

        Sabine Meyer
        professionelle Erzählerin und psychologische Beraterin
        Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die erzählpädagogische
        Arbeit mit Menschen mit Demenz, Erzähltheater Osnabrück

        Veranstaltungsort

        DRK Haus Ravensberg, Am Blömkenberg 1, 33829 Borgholzhausen

        Kosten

        € 220,00 (inkl. Verpflegung und Material)

        Termin

        Mittwoch, den 05. April 2021
        18:30-21:00 Uhr


          Gesunder Darm – Gesundes Leben


          Dass ein gesunder Darm für ein gutes und gesundes Leben wichtig ist – das haben wir alle mittlerweile gelernt… aber kann ein gesundes Leben auch die Darmgesundheit beeinflussen?
          Was passiert eigentlich mit meinem Darm, wenn ich Stress habe? Wie wirkt sich das, was ich esse, auf meinen Darm aus. Wenn ich bekannte Vorerkrankungen des Darmes habe, kann ich durch meine Lebensweise mein Leben, meine Darmfunktion, meine Beschwerden ändern oder verbessern?
          Viele dieser Fragen werden heute von Journalisten immer wieder aufgeworfen und jede Woche gibt es andere Antworten auf diese Fragen in der Presse, im Internet, im Hörfunk und Fernsehen – aber was ist wirklich bewiesen, was empfehlen Mediziner heute aufgrund gesicherter Erkenntnisse? Was sind neue Theorien, was gehört in das Reich der Geschichten und Fabeln (und nicht in mein Leben oder auf meinen Teller)?
          Wir wollen versuchen, ein paar dieser Fragen zu beantworten, Tipps für ein gutes und gesundes „Mit-meinem-Darm-leben“ zu geben und sinnvolles oder möglicherweise Hilfreiches vom Unsinnigen oder gar Schädlichen unterscheiden zu lernen.

          Zielgruppe

          Alle Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigen möchten

          Referent

          Prof. Dr. h.c. Dr. med. habil. Mathias Löhnert
          Chefarzt, Klinik für Allgemeinchirurgie und Koloproktologie, Klinikum Bielefeld Rosenhöhe

          Veranstaltungsort

          Hospizgruppe Borgholzhausen e.V., Tanfanastr. 2, Borgholzhausen

          Kosten

          Die Veranstaltung ist kostenfrei

          Termin

          Mittwoch, 9. März 2022, 19.00 – 21.00 Uhr


            Märchenabend


            Häufig sind Märchen älteren Menschen noch aus Jugend und Kindheit vertraut.
            Der Einsatz von Märchenarbeit kann Sicherheit schaffen und die Gefühlsebene ansprechen, die bei vielen Menschen auch noch in der Sterbephase erhalten bleibt. Somit hilft der Einsatz von
            Märchen in der Sterbebegleitung diese Menschen zu erreichen und deren Wohlbefinden zu steigern.

            Zielgruppe

            Mitarbeitende der Hospizarbeit, Pflege/Betreuungskräfte, Angehörige und alle Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen möchten.

            Referentin

            Barbara Clasvorbeck und Ruth Schmidt
            Ehrenamtliche der Hospizgruppe Gütersloh

            Veranstaltungsort

            Museum Borgholzhausen, Freistraße 25, Borgholzhausen

            Kosten

            € 5,00

            Termin

            Mittwoch, 27. April 2022, 18.30 – 20.00 Uhr


              Benefiz Wanderung


              „Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will.“ (Elisabeth von Arnim)
              Nach der erfolgreichen ersten Wanderung im letzten Jahr bei schönstem Wetter und mit über 60 Teilnehmenden möchten wir uns auch in diesem Jahr mit vielen wanderbegeisterten Menschen auf den Weg machen.
              Unsere diesjährige Wanderung startet unterhalb des Dissener Fernsehturms am Waldgasthaus Röwekamp. Auf einer Strecke von ca. 10 km durch den Teutoburger Wald bietet sich die Möglichkeit die Natur zu genießen und dabei mit netten Menschen ins Gespräch zu kommen. Es wird eine Rundstrecke von ca. 10 km und eine kürzere Strecke von ca. 4,5 km angeboten. Unterwegs ist eine Verpflegungsstation eingerichtet. Im Anschluss besteht die Möglichkeit des gemeinsamen Einkehrens im Waldgasthaus Röwekamp.
              Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko

              Startort

              Restaurant und Waldgasthaus Röwekamp
              Röwekamp 1
              49201 Dissen (a.TW.)

              Kosten

              20,00 € inkl. Mittagessen (ohne Getränke)
              10,00 € ohne Mittagessen
              Bitte bei der Anmeldung angeben!

              Termin

              Sonntag, 22. Mai 2022, Start: 11.00 Uhr



                Würde am Lebensende?!


                Kaum ein Begriff wird in der Ethik im Gesundheitswesen so häufig verwendet wie Würde, obwohl es keine einheitliche Definition von Würde gibt. Gerade im Alter und am Lebensende werden die Versorgungsumstände von unterschiedlichen Beteiligten schnell als „würdelos“ beschrieben und dies als Argument für weitere Entscheidungen herangezogen. Manchmal wirkt die Verwendung des Begriffs in Diskussionen dann eher wie eine „rhetorische Keule“ ähnlich wie z.B. die Begriffe Gerechtigkeit oder Autonomie. In diesem Workshop behandeln wir u. a. die Themen Herkunft und Bedeutung, eigene Reflexion des Begriffes für die gedankliche, wie auch verbale Auseinandersetzung mit Dritten.

                Zielgruppe

                Mitarbeitende der Hospizarbeit, Mitarbeitende in der Pflege/Betreuung und Alltagsbegleitung

                Referentin

                Monika Riepe
                Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegepädagogin, Palliative Care Fachkraft für Pflegende, Moderatorin für Palliative Praxis, Kursleitung Palliativ Care, Koordinatorin, Borgholzhausen

                Veranstaltungsort

                Hospizgruppe Borgholzhausen e.V., Tanfanastr. 2, Borgholzhausen

                Kosten

                € 25,00 inkl. Verpflegung und Material

                Termin

                Mittwoch, 22. Juni 2022, 18.00 – 21.00 Uhr



                  Letzte Lieder
                  Link zur Webseite


                  Von welchem Lied werden Sie am Ende Ihres Lebens sagen: Das war mein Lied?
                  Stefan Weiller ist mit dieser Frage über Jahre hinweg zu sterbenden Menschen gegangen. Der Autor hat vielfältige Eindrücke, Inspirationen und Musiken aufgespürt – und hat dabei auch tief in sich selbst hineingeblickt. Aus den äußeren Impulsen und inneren Einsichten ist sein Buch „Letzte Lieder“ entstanden. Unter dem gleichen Titel bietet Stefan Weiller ein Live-Erzählprogramm mit Musikgeschichten aus seinem Buch und Hörbuch „Letzte Lieder“ an.
                  Stefan Weillers anrührenden und humorvollen Geschichten lassen Bilder im Kopf der Zuhörer entstehen. Bilder, Musik und Videos werden eingespielt. Hiesige Musiker werden den Abend
                  mit Liveauftritten zu einem unvergesslichen Abend machen. Ein heiter-melancholischer Abend über das Sterben und die interessante Frage, was am Ende wichtig ist.
                  Das Programm dauert circa 90 Minuten, anschließend besteht die Möglichkeit zur Publikumsdiskussion.

                  Zielgruppe

                   Letzte Lieder ist für Fachpublikum ebenso geeignet, wie für alle interessierten Besucher, die sich in einem unterhaltsamen und tiefgründigen Programm den Fragen des Lebens, Sterbens und der Musik widmen wollen.

                  Künstler/innen


                  Stefan Weiller
                  Dipl. Sozialpädagoge, freier Journalist, Pressereferent,
                  Freischaffender Autor, Wiesbaden, Malmö
                  Lehrerband der PAB-Gesamtschule
                  Kantorei der ev. Kirchengemeinde Borgholzhausen
                  Katja Henkel

                  Veranstaltungsort

                  voraussichtlich PAB Gesamtschule, Osningstr. 14, Borgholzhausen
                  (Veranstaltungsort kann sich ggf. ändern)

                  Kosten

                  € 20,00

                  Termin

                  Freitag, 19. August 2022, 19.00 Uhr

                  SPENDEN

                  Wenn Sie unsere Arbeit finanziell unterstützen möchten, ist das möglich durch Spenden auf das Konto:

                  Hospizgruppe Borgholzhausen e.V.

                  Kreissparkasse Halle/ Westf.

                  IBAN DE15 4805 1580 0003 5658 50
                  BIC WELADE1HAW

                  oder durch Ihre Mitgliedschaft in der Hospizgruppe Borgholzhausen e.V.

                  Kontakt

                  Hospizgruppe Borgholzhausen e.V.
                  Tanfanastraße 2 (Eingang Freistraße)
                  33829 Borgholzhausen
                  Telefon: 05425 955199 oder 0151 17777369
                  (sprechen Sie gerne auf unsere Mailbox)
                  E-Mail: info@hospizgruppe-borgholzhausen.de
                  

                  Aufgrund einer technischen Störungen ist der Email Account: info@hospizgruppe-borgholzhausen.de zur Zeit nicht erreichbar.
                  Emails bitte an:
                  ingrid.stolte@drk-guetersloh.de
                  oder
                  monika.riepe@drk-guetersloh.de

                  Ingrid Stolte

                  Koordinatorin

                  Diplom Sozialpädagogin
                  Beraterin gemäß § 132g SGB V (BVP)
                  Palliative Care Fachkraft für soziale Gruppen
                  Kursleitung Palliative Care
                  Moderatorin Palliative Praxis

                  Monika Riepe

                  Koordinatorin

                  Diplom Pflegepädagogin
                  Gesundheits- und Krankenschwester
                  Palliative Care Fachkraft für Pflegende
                  Pflegefachkraft Schmerzmanagement
                  Kursleitung Palliative Care
                  Moderatorin Palliative Praxis

                  Benachbarte Hospizgruppen

                  Dissen, Bad Rothenfelde und Hilter

                  Hospizverein im Südlichen Landkreis Osnabrück

                  Link zur Webseite
                  Versmold

                  Hospizgruppe Versmold

                  Link zur Webseite
                  Halle (Westf.)

                  Hospizgruppe Halle (Westf.)

                  Link zur Webseite


                  Melle

                  Hospizinitiative Melle e.V.

                  Link zur Webseite
                  Steinhagen

                  Mobiles Hospizteam Steinhagen

                  Link zur Webseite


                  Werther

                  Hospizinitiative Werther
                  Tel.: 0173-2664372